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Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer "auf Visite" im Flüchtlings-Warteraum Erding

 

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer, war  auf Einladung von MdB Andreas Lenz am Donnerstag zu Besuch im Flüchtlings-Warteraum Erding. Dort wurde er unter anderem von Wolfgang Obermair, stv. Landesgeschäftsführer des BRK und Geschäftsführer der "Gemeinnützigen Flüchtlingshilfe- Betriebsgesellschaft des BRK mbH" begrüßt und über die humanitäre Arbeit des BRK in dieser Übergangseinrichtung für ankommende Flüchtlinge informiert. Zum Hintergrund: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) betreibt auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Erding einen sogenannten...

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Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer "auf Visite" im Flüchtlings-Warteraum Erding

 

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Johannes Singhammer, war  auf Einladung von MdB Andreas Lenz am Donnerstag zu Besuch im Flüchtlings-Warteraum Erding. Dort wurde er unter anderem von Wolfgang Obermair, stv. Landesgeschäftsführer des BRK und Geschäftsführer der "Gemeinnützigen Flüchtlingshilfe- Betriebsgesellschaft des BRK mbH" begrüßt und über die humanitäre Arbeit des BRK in dieser Übergangseinrichtung für ankommende Flüchtlinge informiert. Zum Hintergrund: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) betreibt auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Erding einen sogenannten...

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Sieben Jahre nach dem schweren Erdbeben.DRK: Menschen in Haiti bleiben weiter

 

Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: "Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu...

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Sieben Jahre nach dem schweren Erdbeben.DRK: Menschen in Haiti bleiben weiter

 

Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: "Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu...

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Sieben Jahre nach dem schweren Erdbeben.DRK: Menschen in Haiti bleiben weiter

 

Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: "Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu...

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Sieben Jahre nach dem schweren Erdbeben.DRK: Menschen in Haiti bleiben weiter

 

Bis heute ist Haiti vom verheerenden Erdbeben des 12. Januar 2010 gezeichnet. Der Wirbelsturm "Matthew", der den Karibikstaat am 4. Oktober 2016 erreichte, war ein erneuter Schlag. Noch immer leistet das DRK dort Nothilfe: "Bei dem Sturm wurden Äcker und Felder fortgeschwemmt, mehr als 175.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Neben Schäden an der Infrastruktur wurden auch die Wasserleitungen zerstört, so dass es vielerorts an frischem Trinkwasser mangelt. Das DRK hilft daher weiterhin in der mit am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei, die Wasserleitungen zu...

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Augsburger Fliegerbombe forderte bayernweite Unterstützung

 

 

Aufgrund eines Fliegerbombenfundes am vergangenen Dienstag mussten am 1. Weihnachtsfeiertag wegen der bevorstehenden Evakuierung rund 54.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. In diesem Gebiet befand sich unter anderem ein Krankenhaus und mehrere Seniorenheime mit erkrankten, verletzten und auch bettlägerigen Patienten, diese waren folglich nicht in der Lage ihre Wohnumgebung eigenständig zu verlassen. Es stellte sich bereits in den ersten Stunden der Planungsarbeiten der Stabsstelle des BRK- Landesverbandes heraus, dass die örtlichen Kapazitäten für eine solch große Evakuierung nicht...

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Augsburger Fliegerbombe forderte bayernweite Unterstützung

 

 

Aufgrund eines Fliegerbombenfundes am vergangenen Dienstag mussten am 1. Weihnachtsfeiertag wegen der bevorstehenden Evakuierung rund 54.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. In diesem Gebiet befand sich unter anderem ein Krankenhaus und mehrere Seniorenheime mit erkrankten, verletzten und auch bettlägerigen Patienten, diese waren folglich nicht in der Lage ihre Wohnumgebung eigenständig zu verlassen. Es stellte sich bereits in den ersten Stunden der Planungsarbeiten der Stabsstelle des BRK- Landesverbandes heraus, dass die örtlichen Kapazitäten für eine solch große Evakuierung nicht...

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Augsburger Fliegerbombe forderte bayernweite Unterstützung

 

 

Aufgrund eines Fliegerbombenfundes am vergangenen Dienstag mussten am 1. Weihnachtsfeiertag wegen der bevorstehenden Evakuierung rund 54.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. In diesem Gebiet befand sich unter anderem ein Krankenhaus und mehrere Seniorenheime mit erkrankten, verletzten und auch bettlägerigen Patienten, diese waren folglich nicht in der Lage ihre Wohnumgebung eigenständig zu verlassen. Es stellte sich bereits in den ersten Stunden der Planungsarbeiten der Stabsstelle des BRK- Landesverbandes heraus, dass die örtlichen Kapazitäten für eine solch große Evakuierung nicht...

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Augsburger Fliegerbombe forderte bayernweite Unterstützung

 

 

Aufgrund eines Fliegerbombenfundes am vergangenen Dienstag mussten am 1. Weihnachtsfeiertag wegen der bevorstehenden Evakuierung rund 54.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. In diesem Gebiet befand sich unter anderem ein Krankenhaus und mehrere Seniorenheime mit erkrankten, verletzten und auch bettlägerigen Patienten, diese waren folglich nicht in der Lage ihre Wohnumgebung eigenständig zu verlassen. Es stellte sich bereits in den ersten Stunden der Planungsarbeiten der Stabsstelle des BRK- Landesverbandes heraus, dass die örtlichen Kapazitäten für eine solch große Evakuierung nicht...

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