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BRK begrüßt Kandidatur von Gerda Hasselfeldt

 

Als einen großen Gewinn für das Deutsche Rote Kreuz begrüßt BRK-Präsident Theo Zellner die Nominierung der bayerischen Spitzenpolitikerin Gerda Hasselfeldt für das Amt der Präsidentin des DRK. Sie würde im Falle ihrer Wahl am 1.12.2017 die Nachfolge von Bundesminister a.D. Dr. Rudolf Seiters antreten. Gerda Hasselfeldt, langjährige Bundestagsabgeordnete, Bundesministerin und zuletzt Vorsitzende der Landesgruppe der CSU im Deutschen Bundestag, hatte bereits angekündigt, bei der anstehenden Wahl zum Deutschen Bundestag nicht mehr anzutreten und war deshalb zu einer Kandidatur für das höchste...

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Überschwemmungen in Südasien. DRK: Schlimmstes Hochwasser in

 

Von der verheerendsten Hochwasserkatastrophe seit mindestens 30 Jahren sind in Bangladesch, Nepal und dem Nordosten Indiens inzwischen bereits mehr als 41 Millionen Menschen betroffen. Riesige Flächen an Ackerland und rund eine Million Häuser wurden von den Fluten zerstört. "Millionen von Menschen wurden vertrieben und sind auf akute humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz ist vor Ort, die Helfer sind unermüdlich im Einsatz, aber das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig", sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund...

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Überschwemmungen in Südasien. DRK: Schlimmstes Hochwasser in

 

Von der verheerendsten Hochwasserkatastrophe seit mindestens 30 Jahren sind in Bangladesch, Nepal und dem Nordosten Indiens inzwischen bereits mehr als 41 Millionen Menschen betroffen. Riesige Flächen an Ackerland und rund eine Million Häuser wurden von den Fluten zerstört. "Millionen von Menschen wurden vertrieben und sind auf akute humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz ist vor Ort, die Helfer sind unermüdlich im Einsatz, aber das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig", sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund...

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Überschwemmungen in Südasien. DRK: Schlimmstes Hochwasser in

 

Von der verheerendsten Hochwasserkatastrophe seit mindestens 30 Jahren sind in Bangladesch, Nepal und dem Nordosten Indiens inzwischen bereits mehr als 41 Millionen Menschen betroffen. Riesige Flächen an Ackerland und rund eine Million Häuser wurden von den Fluten zerstört. "Millionen von Menschen wurden vertrieben und sind auf akute humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz ist vor Ort, die Helfer sind unermüdlich im Einsatz, aber das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig", sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund...

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Überschwemmungen in Südasien. DRK: Schlimmstes Hochwasser in

 

Von der verheerendsten Hochwasserkatastrophe seit mindestens 30 Jahren sind in Bangladesch, Nepal und dem Nordosten Indiens inzwischen bereits mehr als 41 Millionen Menschen betroffen. Riesige Flächen an Ackerland und rund eine Million Häuser wurden von den Fluten zerstört. "Millionen von Menschen wurden vertrieben und sind auf akute humanitäre Hilfe angewiesen. Das Rote Kreuz ist vor Ort, die Helfer sind unermüdlich im Einsatz, aber das Ausmaß der Zerstörung und der Hilfsbedarf sind gewaltig", sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Grund...

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Internationaler Tag der Vermissten.DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg

 

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. "Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023",...

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Internationaler Tag der Vermissten.DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg

 

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. "Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023",...

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Internationaler Tag der Vermissten.DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg

 

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. "Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023",...

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Internationaler Tag der Vermissten.DRK-Suchdienst: Immer noch mehr als 8.000 Anfragen zum Zweiten Weltkrieg

 

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rechnet in diesem Jahr erneut mit mehr als 8.000 Suchanfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges. Im ersten Halbjahr 2017 gingen dazu bereits 4.193 Anfragen ein. "Das Schicksal von Millionen Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg und Vertreibung ihre Angehörigen verloren haben, beschäftigt auch heute noch viele Familien. Deshalb freut es mich, dass wir mit dem Bundesinnenministerium, das den DRK-Suchdienst finanziert, übereingekommen sind, die Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkrieges doch noch weiterzuführen und zwar bis Ende 2023",...

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Lage in Bangladesch spitzt sich zu. 3,9 Millionen von Hochwasser betroffen.

 

Nach heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal und Indien infolge ungewöhnlich starker Monsun-Regenfälle bereitet das Deutsche Rote Kreuz im Nachbarland Bangladesch die Menschen auf drohende Überflutungen vor. 20 von 64 Distrikten des Landes melden bereits gestiegene Pegelstände. "Die Flüsse haben vielerorts schon die kritischen Marken überschritten und den Wettervorhersagen zufolge werden weitere Regenfälle die Lage noch verschärfen. Wir haben frühzeitig reagiert und in unseren Projektregionen Vorsorgemaßnahmen eingeleitet, damit die Menschen sich noch vor dem Eintreffen der...

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